12.07.2006, 15:16
Macht oder Ohnmacht der Mediziner, oder was haltet ihr von der Transplnatation eines neuen Gesichtes, eines Gesichtes von einem Verstorbenen. Durch die jüngste Presse ging ein Artikel, dass ein brandverletzter Soldat, der im Falklandkrieg seine Verbrennungen erhalten hat, sich jetzt zur Verfügung stellt für eine Gesichtstransplantation.
Hier nun meine Bedenken:
- Ein ganzes Leben lang sind Imunsupressiva einzunehmen, deren Nebenwirkungen langfristig die Organe angreifen und psychisch belasten.
- Nach der Transplantation ist der Wiedererkennungsefekt nicht mehr vorhanden. Eine neue Identifizierung beginnt.
- Die psychische Belastung ist enorm hoch.
- Das Risiko der Abstoßung bleibt ein Leben lang bestehen.
Wir freuen uns über rege Diskusion.
Hier nun meine Bedenken:
- Ein ganzes Leben lang sind Imunsupressiva einzunehmen, deren Nebenwirkungen langfristig die Organe angreifen und psychisch belasten.
- Nach der Transplantation ist der Wiedererkennungsefekt nicht mehr vorhanden. Eine neue Identifizierung beginnt.
- Die psychische Belastung ist enorm hoch.
- Das Risiko der Abstoßung bleibt ein Leben lang bestehen.
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